Pressespiegel

 

   

Thüringen Philharmonie / Gotha Kulturhaus 2010

   

"Selige Operetten-Ära"
Rassig entdeckte Sonja Pascale in "Meine Lippen, die küssen so heiß" das feurige Temperament der "Giuditta" und bezauberte im Vilja-Lied aus "Die lustige Witwe" mit schönsten Sprüngen.

      Gothaer Tagespost / Thüringische Landeszeitung-Kultur Oktober 2010
      Julia Stadter

   

Thüringen Philharmonie / Gotha Kulturhaus 2010

   

"Nur die Liebe hält uns jung" - mit der Philharmonie in die Operette im walzerseligen Duett "Lippen schweigen s`flüstern Geigen" konnten sich die beiden Gesangssolisten Sonja Pascale (Sopran) und Erwin Belakowitsch (Bariton) so richtig ins Zeug legen. Die Zuhörer im voll besetzten Kulturhaus erklatschten sich mit ihrem lang anhaltenden Beifall mehrere Zugaben. Ein vergnüglicher Operettenabend fand damit sein Ende.

      Gothaer Tagespost, Oktober 2010
      Horst Gröner

   

Glöckchen-Arie und Nachtigall / Opern- und Operettengala im
Bürgersaal in Ausgburg/Stadtbergen 2010 "In höchsten Tönen der Oper gehuldigt."

   

Kaum ein Gesangspart ist in Sopranistinnen-Kreisen so gefürchtet wie die berühmte Glöckchenarie der Lakme aus der gleichnamigen Oper von Leo Delibes. Im Bürgersaal war das virtuose Stück, das eine vollkommen sichere Höhe voraussetzt, zu hören. Sonja Pascale verlieh als Tochter des Brahmanen-Priesters dem exotischen Duktus der Delibes-Musik viel innere Substanz. Mit beeindruckender Führung in der Stimme meisterte sie die eruptiven Stakkati ebenso, wie die weiten melodischen Bögen. Auch zeigte die Sängerin eine enorme Ausdruckskraft zu der ihre langjährige Bühnenerfahrung sicherlich beiträgt. Ob in der Rolle der Rusalka (Dvorak), oder der Fiordiligi (Cosi Fan Tutte), stets hauchte Sonja Pascale den einzelnen Charakteren Leben ein....

      Augsburger Allgemeine, Februar 2010
      Daniela Ziegler

   

Hochkarätiges Kirchenkonzert Dezember 2009 "Hebe Deine Augen Auf..."

   

Ein sehr feierliches und hochkarätiges Konzert erlebten die Besucher in der Kirche St. Vitus (Augsburg/Neusäß). Die renommierten Konzertsänger Sonja Pascale (Sopran), Katrin Dumler (Mezzosopran), Wolfgang Wirsching (Bariton) und Instrumentalisten stimmten mit Werken von J. S. Bach, W. A. Mozart, G. F. Händl, A. Corelli und E. Humperdinck ihre Zuhörer mit schönstem Gesang auf Weihnachten ein.

      Augsburger Allgemeine / Kultur, Dezember 2009

   

Freies Theater Bayreuth "Melodien einer Sommernacht" August 2009 - Große Opern- Operettengala im Ehrenhof am Schloss in Bayreuth (Wilhelminisches Schloss)

   

Das freie Theater Bayreuth bringt musikalisches Leben in den Ehrenhof und bietet einen betörenden Liederreigen unterm Sternenzelt. Das Musiktheaterensemble des Freien Theaters Bayreuth kredenzte Melodien und Tänze aus der Welt der leichten Muse. Die Gäste versanken fast 2 Stunden lang in stimmungsvollen Liedern, beliebten Duetten und berühmten Arien mit Sonja Pascale (Sopran), Barbara Baier (Soubrette), Omar Garrido (Tenor), James Clark (Tenor), Göran Fransson (Tenor) u. a. Ein Potpourri voller Liebe, Sehnsucht, Trauer und Schwärmerei von gut gelaunten Sängern voll Enthusiasmus glutvoll vorgetragen. Klaus Straube begleitete alle Darbietungen mit Schwung.

      Nordbayerischer Kurier, August 2009
      Eva Bartylla

   

Konzert Coburg, April 2008, Bad Rodach Jagdschloß “Von Mozart bis Stolz“

   

„Die Sopranistin Sonja Pascale stellte Ihre stilistische Vielseitigkeit bei diesem Opern- Operettenabend nachdrücklich unter Beweis. So sang sie Rusalkas „Lied an den Mond“ ebenso eindringlich wie später Robert Stolz.“ Wolfgang Wels (Theater Ulm) war dabei der stets aufmerksame und souveräne Begleiter.

      Coburger Tageblatt, April 2008
      S. G.

   

Coburger Sommeroperette 2007 entzückt auf der Waldbühne Heldritt mit Carl Zellers „Vogelhändler“

   

Die Kurfürstin Marie lässt uns Sonja Pascale als eine ganz faszinierende Persönlichkeit vor Augen und Ohren treten, mit feinem Lächeln die Melancholie einer großzügigen Frau verstrahlend, Enttäuschungen erahnen lassend und darin trotzdem Herzlichkeit bewahrend. Das Idealbild einer überlegenen Fürstin.

      Coburger Tageblatt, August 2007
      Carolin Herrmann

Der Vogelhändler traf mitten ins Herz. Ein stattliches Schloss mit Vorplatz erhob sich vor den Augen der Zuschauer. In diesem neuen Ambiente brillierte Sonja Pascale als Kurfürstin Marie mit einer dynamischen Bandbreite von zartestem Pianissimo bis durchdringendem Forte, vor allem mit „Als geblüht der Kirschenbaum“.

      Neue Presse/unabhängige Tageszeitung in Franken, August 2007
      Pia Döhler

   

Gräfin Mariza 2005/2006 Tournee mit dem Operetten-Theater
aus der Ukrainischen Hauptstadt Kiew

   

Sonja Pascale als Gräfin Mariza und Rudolf Ruivenkamp als Tassilo bildeten mit ihren gut geführten Stimmen ein ebenso stimmungsvolles wie liebenswertes erstes Paar.

      Nov. 2005 Rhein-Neckar-Zeitung
      Robert Wieser

Das unter die Haut gehende "Komm Zigan" am Ende des 1. Aktes, als Duett von Sonja Pascale als Mariza und Rudolf Ruivenkamp als Tassilo vorgetragen, trieb den Besuchern Tränen der Rührung in die Augen.

      Dez. 2005 Rheinische Post
      Ulrich Schiefelbein

Die Solisten zeigten sich alle von ihrer guten Seite. Sonja Pascale brachte für die Titelpartie eine schöne schlanke Sopranstimme mit.

      Jan. 2006 (km) Wolfsburger Allgemeine


   

Opernfestspiele Heidenheim 4. Mozart-Soirée in Heidenheim

   

"Die Sopranistin Sonja Pascale ist eine der gewissenhaftesten Künstlerinnen, denen ich je begegnet bin", schwärmte Marco-Maria Canonica über seinen sympatischen, gut aufgelegten und angenehm bescheidenen Gast. Dazu sang sie prächtig und viel: "Dich teure Halle grüß ich wieder", Mozart "Figaro-Gräfin", Puccinis "Lauretta" u.v.m. Als heftig geforderte Zugabe: "Ich hätt' getanzt heut' Nacht" aus dem Musical "My Fair Lady".

      April 2006 Heidenheimer Zeitung
      Manfred F. Kubiak

Sopranistin Sonja Pascale überzeugte bei der 4. Mozart-Soirée mit "kongenialem" Gesang. Schon der Auftakt beeindruckte: Die Sängerin kam mit der Arie "Dich teure Halle grüß ich wieder" aus Richard Wagners "Tannhäuser" auf die Bühne in der gleich zu Anfang ihre schöne, ausdrucksvolle Stimme zur Geltung kam.

      April 2006 HNP-Kulturspiegel
      Johannes Strömsdörfer


 

GEPOPO "Le Grand Macabre"

   

"Kongenial übrigens die Koloratur-Sopranistin Sonja Pascale (Nürnberg) als Politesse des Geheimdienstes, Gepopo. Das Publikum hat sie gefeiert".

      dpa aus der Oper Leipzig

"Das war schon eine phantastische Besetzung, zu der sich die koloratursopranistische Mielke Parodie des Geheimdienstchefs Gepopo (Sonja Pascale) bestens einfügt."

      Friedbert Streller,
      Sächsische Zeitung


 

MATINEE "mit dem Folkwang Orchester"

   

"Sonja Pascale (Sopran) sang zuerst das berühmte "Exsultate Jubilate", nach der Pause Rezitativ und Arie "Popoll di Tessaglia" von Mozart. Leuchtkraft der Stimme musikalisch sinngebend verteilte Schattierungen und ein atmendes unerzwungenes Phrasieren gaben den Werken einen tiefen Ausdruck."

      Ruhr Nachrichten


"Mit sensationeller Gesangsakrobatik aus Mozarts Hand brillierte die Sopranistin Sonja Pascale, deren dramatische Stimme zugleich erstaunliche Koloraturbeweglichkeit besitzt. In der für einen berühmten Kastraten geschriebenen Motette "Exsultate Jubilate" (KV 165) fügte sie sich mit geradezu instrumentaler Fertigkeit in die konzertante Zusammenarbeit mit dem Orchester ein. Und mit "geläufiger Gurgel" entfachte sie ein echtes Stimmfeuerwerk in der hochvirtuosen Arie (KV 316), die Mozart für die wohl mit außergewöhnlichen Fähigkeiten begabte Geliebte und spätere Schwägerin Aloysia Weber erfand."

      Westfälische Rundschau


   

FRAU FLUTH "Lustige Weiber"

   

"Allen voran Sonja Pascale in ihrem Magdeburger Debüt als charmant-witzige emanzipierte Frau Fluth, koloratursicher und artikuliert in jedem Detail ihrer Rolle."

      Volksstimme Magdeburg


   

L' ENFANT PRODIGUE "Der verlorene Sohn/C. Debussy"

   

"Sonja Pascale, Sopran, gebührt hohe Anerkennung für eine starke Leistung, zumal die Künstlerin sehr kurzfristig diese Aufgabe übernommen hat."

       Volksstimme Magdeburg


   

DONNA ANNA "Don Giovanni"

   

"Stimmlich überzeugend sind vor allem die Frauen: Sonja Pascale singt eine stimmkräftige, stolze Donna Anna."

       Frau Friedrich


   

MICHAELA "Carmen"

   

"Sonja Pascale als Michaela überzeugt durch Gefühlszartheit und melodische Schönheit in ihrem Gesang."

      Volksstimme Magdeburg
      Dr. Herbert Henning


   

KASSANDRA "Cassandra Complex"

   

"Die Kassandra ist für hohen dramatischen, sogar koloraturfähigen Sopran geschrieben. Sonja Pascale leistet in jeder Hinsicht Excellentes.

      Frankfurter Allgemeine Zeitung
      Gerhard R. Koch

"Kassandra wird in teils extremen Intervallsprüngen von der fabelhaften, auch szenisch höchst präsenten Sopranistin Sonja Pascale gesungen."

      Wiesbadener Kurier
      Volker Milch

"Aus dem großen Ensemble ragen die Sopranistin Sonja Pascale als Kassandra und die Altistin Katja Boost heraus."

      Neue Züricher Zeitung
      Peter Hagmann

 

   

VIOLETTA VALERY "La Traviata"

   

"Sonja Pascale meisterte mit angenehmem Timbre ihren anspruchsvollen Part und ließ in ihrer persönlichen, introvertierten Interpretation alles Technische vergessen. Das individuell persönliche Seelenbekenntnis (è strano), von zarten Pastellfarben im Orchester untermalt, stand bei ihr durchweg im Vordergrund."

      Schwäbische Zeitung
      Hans Werner

"Sonja Pascale verkörperte die junge Frau Violetta mit strahlendem Sopran, mal mit gewaltigen Koloraturen, mal mit dramatischer Spannung, mal mit sanften, ergreifenden Tönen."

      Schwarzwälder Bote
      Barbara Olowinsky

"Sonja Pascale als Violetta überstrahlte das Orchester selbst im stärksten Forte, doch ungemein berührte sie in ihren zarten Partien, vor allem als Sterbende im letzten Akt."

      Gränzbote
      Siegfried Burger

"Die emotionale Spanne von Liebeslust und Todesahnung beherrscht Sonja Pascale intensiv-virtuos. Sie trifft den melancholischen Grundton bewegend, ihre weiche Stimme ist sicher in Höhen und Tiefen."

       Opernnetz (frs)

"Hervorragend, welche darstellerische, stark berührende Größe Sonja Pascale in der Verkörperung der Titelpartie erreicht. Auch stimmlich überrascht sie, die man in Wiesbaden vor allem als Kassandra in Gerhard Stäblers "Cassandra Complex" erleben konnte, mit klarem, intensiv geschärftem Sopran in großer Linie, eine starke Leistung."

      Wiesbadener Tagblatt
      Richard Hörnicke

 

   

LIEDERABEND JUNI 2003 "Kulturgenuss mit Sonja Pascale"

   

"Beim "Frühlingslied" kam der dramat. Sopran Sonja Pascales zum ersten Mal voll zur Geltung. Auch technisch schwierige Stücke wie "Immer leiser wird mein Schlummer" von Brahms meisterte die Sopranistin gekonnt. Mit Werken des französischen Komponisten Gabriel Fauré und Richard Strauss endete der durch die klare, ausdrucksstarke und präzise Stimme mitreißende und beeindruckende Liederabend."

      Gießener Anzeiger (mih)

"Sonja Pascale verfügt über einen strahlenden Sopran, der nicht wie bei vielen ausgebildeten Stimmen durch ein störendes Tremolo getrübt ist. So kann sie bei Legato-Stellen jeden Ton aufblühen lassen und verfügt auch bei erzählenden Pianostellen über eine perfekte Intonation."

      Gießener Allgemeine Zeitung


   

CASTA DIVA "Jubiläumskonzert Juli 2003"

   

"Die Sopranistin Sonja Pascale überzeugt das Publikum mit bemerkenswerten solistischen Darbietungen. Souverän realisierte sie mit ihrer schönen Stimme die technisch diffizielen, ziemlich hoch liegenden Koloraturen bei der Arie "Casta Diva" aus Bellinis Oper "Norma" und mit geschmeidigen, tänzerischen Bewegungen verband sie die beschwingte Arie der Juliette "Je veux vivre" aus Gounods Oper "Romeo et Juliette."

      Pforzheimer Kurier
      Lothar Arnold

"Gerne hörte das Publikum zu, als Sonja Pascale mit der berühmten Arie "Casta Diva" aus "Norma" ein beachtliches Zeugnis klangschöner Belcanto-Kunst gab. Dass die Kehlenkünstlerin das typisch französische Opernfach ebenso beherrscht, wie das italienische erwies sich in der Arie der "Juliette" aus Gounods "Romeo et Juliette."

      Pforzheimer Zeitung (sg)

   

XIV. Internationales Jacques Offenbach - Festival 2004 Bad Ems

   

"Charmante Schwätzerei - Jacques Offenbach - Festival fördert in Bad Ems ein Operetten-Kleinod zutage. Offenbach´s pfiffiger, musikalischer Geist wurde am Pfingstwochenende im Kurtheater Bad Ems wieder zum Leben erweckt. Es sind so herrliche Einfälle, wie die "Plapperarie" im ersten Auftritt der "Schwätzerin" alias Sonja Pascale, die diesen Abend auszeichnen. In Ihrem Gesang blitzt der ganze spöttische Charme des Komponisten auf."

      01.Juni 04 Rhein-Lahn-Zeitung
      Bernd-Chr. Matern

   

Neujahrskonzert 2005 - Mitteldeutsche Kammerphilharmonie Schönebeck

   

"...bis sie die Bühne betrat: die Sporanistin Sonja Pascale. Sie kam, sang und - sahnte stürmischen Beifall ab. Ihre volle, weiche Stimme füllte den bis auf den letzten Platz besetzten Dr.-Tolberg-Saal. Leicht und mühelos gelangen ihr die Koloratoren in der Arie é strano aus
"La Traviata" von G. Verdi.
Gefühlvoller, lupenreiner Gesang entzückte das Publikum ebenso, wie die starke Ausstrahlung, die von der Sängerin ausging. Sonja Pascale machte es den Kammerphilharmonikern leicht - einfühlsame Begleitung genügte, dieser Stimme vollendeten Glanz zu verleihen."

      Renate Bojanowski

   

Pohlheim Volkshalle - Kirche und Oper

   

"Einen Glanzpunkt bildete die Arie der Elisabeth de Valois. Sonja Pascale gelang es in ihrem ausdrucksstarken, strahlkräftigen Gesang die zwischen Fürbitte und schwelgerischen Erinnerungen wechselnden Stimmungen lebendig zur Gestaltung zu bringen. Zum krönenden Abschluss war die zweite Hälfte des ersten Aktes aus Puccinis Oper "Tosca" zu hören. Sonja Pascale als Tosca und Andreas Czerney als Scarpia, die im Mittelpunkt standen, bildeten ein bravouröses Duo. "

      Gießener Allgemeine Zeitung 2005 - Sascha Jouini

   
   
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